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David Philip Heftis CD-Début bei Deutsche Grammophon

Am 9. Juli 2021 veröffentlicht die Deutsche Grammophon Shades Of Love – Korean Drama Soundtracks, orchestral arrangiert. Die Musik wird vom Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von David Philip Hefti aufgeführt. Solisten sind Daniel Hope (Violine), Albrecht Mayer (Oboe), Richard Yongjae O’Neill (Viola), Sebastian Knauer (Klavier) sowie Philipp Jundt, Sir James und Lady Jeanne Galway (Flöten).

Verfügbar bei Spotify, Apple Music sowie Amazon, JPC und Deutsche Grammophon.

Hier finden Sie weitere Informationen.

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Patricia Kopatchinskaja bringt David Philip Heftis Werk Sechs Klanginseln zur Uraufführung

Patricia Kopatchinskaja wird am 27. Juni 2021 die Uraufführung von David Philip Heftis Sechs Klanginseln – für Violine, Klarinette und Streichorchester der CAMERATA BERN spielen und leiten, Co-Solist ist der Klarinettist Reto Bieri.

Es ist ein Auftragswerk der CAMERATA BERN und Artistic Partner Patricia Kopatchinskaja, die Hefti als Composer-in-Residence für die Spielzeit 2020/21 nach Bern holte. Das Programm des Konzertes unter dem Titel Reigen setzt sich aus Heftis Werk und verschiedenen Tänzen von Ligeti, Schönberg, Schubert, Veress und Bartók zusammen und soll die Heimatländer und -­klänge großer Komponisten in den Konzertsaal bringen und sie dort lebendig werden lassen. Auch dieses Konzert wird vom SRF 2 Kultur mitgeschnitten und im Herbst 2021 ausgestrahlt.
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David Philip Hefti dirigiert das Sinfonieorchester Basel in der UA seines Werkes Final(ment)e

Heftis neues Werk Final(ment)e – Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester wird am 23. und 24. Juni 2021 im Stadtcasino Basel von Immanuel Richter und Huw Morgan als Solisten und dem Sinfonieorchester Basel unter dem Dirigat von Hefti selbst uraufgeführt.

23. & 24. Juni 2021, 19:30 Uhr, Stadtcasino Basel
Sinfonieorchester Basel


Hefti: Final(ment)e – Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester
Huw Morgan, Trompete / Immanuel Richter, Trompete
David Philip Hefti, Leitung

Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in a-Moll
Sol Gabetta, Violoncello
Beethoven: Sinfonie Nr. 5 in c-Moll
Ivor Bolton, Leitung

Radio SRF 2 Kultur wird dieses Konzert aufzeichnen und am 14. Oktober 2021 um 20 Uhr in der Sendung „Im Konzertsaal“ ausstrahlen. mehr lesen weniger

David Philip Hefti und Mozart in Winterthur auf SRF 2 Kultur

David Philip Hefti in der Doppelrolle als Dirigent und Komponist eines Werkes kann am 3. Juni um 20 Uhr im Radio auf SRF 2 Kultur angehört werden. Bei der Konzertaufnahme vom 29. Januar 2021 aus dem Stadthaussaal Winterthur mit dem Musikkollegium Winterthur und Jürg Dähler an der Viola als Solist sind Mozarts Sinfonie Nr. 1 in Es-Dur, die Uraufführung von Heftis Cantabile – Konzert für Viola und Orchester, sowie sein Adagietto für Streichorchester und Mozarts Sinfonie Nr. 25 in g-Moll zu hören.

Mit Winterthur verbindet Hefti eine lange Beziehung – schon als Student sass er beim Musikollegium in der Reihe der Holzbläser – er war Zuzüger mit der Klarinette. Das Bratschenkonzert «Cantabile» ist denn auch ein Auftrag des Musikkollegiums an den unterdessenn international renommierten St.Galler. Die Uraufführung war schon viel früher geplant – nun konnte sie unter Corona-Bedingungen endlich stattfinden. Vor leerem Saal. Umso einfrücklicher ist es, wie der Solist Jürg Dähler den enorm anspruchsvollen Solopart gestaltet. Auch das Orchester hat der Komponist nicht «geschont» – entstanden ist ein Werk von höchster expressiver Dichte. Reich an Klangfarben auch das «Adagietto», welches Hefti seiner Frau Mareike (sie ist Bratscherin) gewidmet hat. Es kreist um den Ton Fis und leitet über zur «kleinen» g-Moll-Sinfonie des 17jährigen W.A. Mozart.

ab 3. Juni 2021, 20 Uhr bei SRF 2 Kultur
Mozart: Sinfonie Nr. 1 Es-Dur KV 16
Hefti: Cantabile. Konzert für Viola und Orchester – Uraufführung
Hefti: Adagietto für Streichorchester
Mozart: Sinfonie Nr. 25 g-Moll KV 183

Auf SRF 2 Kultur wird das Konzert bis sieben Tage nach dem Sendetermin verfügbar sein. mehr lesen weniger

Light and Shade – neue CD von David Philip Hefti

David Philip Hefti und das Amaryllis Quartett präsentieren auf der CD „Light and Shade“ Ersteinspielungen von drei Werken Heftis für Streichquartett und Solisten. Am 18. März 2021 erscheint die Aufnahme bei NEOS; im Mai wird die CD auf allen digitalen Kanälen verfügbar sein.

„Light and Shade“ entstand aus einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen dem Amaryllis Quartett und Hefti und ist gleichzeitig das erste gemeinsame CD-Projekt:

An durchsichtigen Fäden – für Mezzosopran und Streichquartett auf ein Gedicht von Kurt Aebli aus 2018 ist dem Amaryllis Quartett und der Mezzosopranistin Maria Riccarda Wesseling gewidmet; Uraufführung April 2018 in Lübeck

Concubia nocte – Musik zur zweiten Nachtwache (Streichquartett Nr. 5) aus 2018; Uraufführung Oktober 2018 im Kloster Engelberg mit dem Merel Quartett

Danse interstellaire – Trauermusik für Bassettklarinette und Streichquartett aus 2014 mit dem Amaryllis Quartett und Bernhard Röthlisberger an der Bassettklarinette, ist David Philip Heftis Mutter gewidmet; Uraufführung Oktober 2015 im Schloss Schwetzingen mit Nikolaus Friedrich und dem Amaryllis Quartett

„Die langjährige Zusammenarbeit mit dem Amaryllis Quartett gehört zu den beglückendsten Verbindungen meiner bisherigen Laufbahn. Die vier Musiker*innen kombinieren die analytische Durchdringung der Werke mit einer emotionalen Herangehensweise an die Musik und gehören dadurch – in meinen Ohren – zu den besten Streichquartetten der Gegenwart. Dass unsere Partnerschaft durch die erste gemeinsame CD „Light and Shade“ gekrönt wird, freut und ehrt mich besonders.“ David Philip Hefti mehr lesen weniger

Supersonic Award für Die Schneekönigin

Die CD von David Philip Heftis zweitem Musiktheater Die Schneekönigin wurde im November 2020 mit dem Supersonic Award ausgezeichnet.

Rezensent Uwe Krusch vom Pizzicato-Magazin schreibt:

Dem Märchen Die Schneekönigin des dänischen Dichters Hans Christian Andersen folgt diese musikalische Geschichte auf ein Libretto von Andreas Schäfer. David Philip Hefti hat die Musik komponiert. Die Erstaufführung vom Auftrag gebenden Tonhalle Orchester Zürich liegt nun aufgezeichnet vor.

Die Erzählung handelt von einem kleinen Mädchen, das seinen von der Schneekönigin entführten langjährigen Spielgefährten sucht. Wie viele andere Märchen aus Andersens Feder thematisiert auch dieses das kleine Glück der einfachen Leute in humorvoller und ironischer Weise. Die Suche des Mädchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab, in denen sie auf diverse Gestalten trifft, bis sie den Gesuchten mit ihren Tränen erlöst.

Obwohl Hefti mit moderner Tonsprache inklusive mikrotonalen Elementen arbeitet, entfaltet diese Musik eine mehr als ansprechende Klanglandschaft. Das mag auch daran liegen, dass man den gesungenen bzw. gesprochenen Worten lauscht und die Musik eher als Stimmungen beleuchtende und charakterisierende Komponente denn als selbständiges Element wahrnimmt, so dass sie im Verbund mit den Stimmen eine eher verzaubernde als verstörende Wirkung entfaltet. Dazu trägt auch das engagierte und die Köstlichkeiten der Partitur auslotende Spiel des Tonhalle Orchesters aus Zürich unter Leitung des Komponisten bei.

Mojca Erdmann füllt als Sängerin die vier ihr zugeordneten Rollen, insbesondere die der Schneekönigin, mit Intensität und klarer Strukturierung, ohne stimmlich angestrengt zu wirken. Die Sprecher, in jeweils zwei Rollen, Delia Meyer vor allem als Gerda und Max Simonischek als Kay, gelingen Gestaltungen, die die traumhaften und auch etwas surrealen Szenen ausdrucksstark vermitteln. So haben Komponist und Librettist eine wunderbar märchenhafte Grundlage geschaffen, die von den Interpreten ansprechend umgesetzt wird.
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TERMINE

David Philip Hefti: Wechselgesang – Mosaik Nr. 2 für Viola solo
Uraufführung

Jürg Dähler, Viola

David Philip Hefti: Final(ment)e – Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester

Immanuel Richter & Huw Morgan, Trompeten
Sinfonieorchester Basel / David Philip Hefti, Leitung

NEUERSCHEINUNGEN

Sechs Klanginseln (2021) +

für Violine, Klarinette und Streichorchester

Final(ment)e (2021) +

Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester

Kadenz und Interludien (2021) +

zur Sonate in a-moll für Flöte solo (Wq 132) von C. P. E. Bach

Mormorando (2020) +

Musik für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott

Gallicinium (2020) +

Musik zur vierten Nachtwache für Bläserquintett