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David Philip Heftis Viola-Konzert Cantabile auf YouTube

Im Januar 2021 wurde David Philip Heftis Cantabile – Konzert für Viola und Orchester, eine Auftragskomposition des Musikkollegiums Winterthur aus dem Jahr 2019, uraufgeführt. Mit dem Orchester und auch dem Solisten des Abends Jürg Dähler verbindet Hefti eine lange Freundschaft.

Die Uraufführung des Werkes können Sie nun auf YouTube sehen:



Mehr Informationen zum Werk finden Sie hier: www.hefti.net/de/werk/76/ mehr lesen weniger

David Philip Heftis CD-Début bei Deutsche Grammophon

Am 9. Juli 2021 veröffentlicht die Deutsche Grammophon Shades Of Love – Korean Drama Soundtracks, orchestral arrangiert. Die Musik wird vom Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von David Philip Hefti aufgeführt. Solisten sind Daniel Hope (Violine), Albrecht Mayer (Oboe), Richard Yongjae O’Neill (Viola), Sebastian Knauer (Klavier) sowie Philipp Jundt, Sir James und Lady Jeanne Galway (Flöten).

Verfügbar bei Spotify, Apple Music sowie Amazon, JPC und Deutsche Grammophon.

Hier finden Sie weitere Informationen.

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Patricia Kopatchinskaja bringt David Philip Heftis Werk Sechs Klanginseln zur Uraufführung

Patricia Kopatchinskaja wird am 27. Juni 2021 die Uraufführung von David Philip Heftis Sechs Klanginseln – für Violine, Klarinette und Streichorchester der CAMERATA BERN spielen und leiten, Co-Solist ist der Klarinettist Reto Bieri.

Es ist ein Auftragswerk der CAMERATA BERN und Artistic Partner Patricia Kopatchinskaja, die Hefti als Composer-in-Residence für die Spielzeit 2020/21 nach Bern holte. Das Programm des Konzertes unter dem Titel Reigen setzt sich aus Heftis Werk und verschiedenen Tänzen von Ligeti, Schönberg, Schubert, Veress und Bartók zusammen und soll die Heimatländer und -­klänge großer Komponisten in den Konzertsaal bringen und sie dort lebendig werden lassen. Auch dieses Konzert wird vom SRF 2 Kultur mitgeschnitten und im Herbst 2021 ausgestrahlt.
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David Philip Hefti dirigiert das Sinfonieorchester Basel in der UA seines Werkes Final(ment)e

Heftis neues Werk Final(ment)e – Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester wird am 23. und 24. Juni 2021 im Stadtcasino Basel von Immanuel Richter und Huw Morgan als Solisten und dem Sinfonieorchester Basel unter dem Dirigat von Hefti selbst uraufgeführt.

23. & 24. Juni 2021, 19:30 Uhr, Stadtcasino Basel
Sinfonieorchester Basel


Hefti: Final(ment)e – Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester
Huw Morgan, Trompete / Immanuel Richter, Trompete
David Philip Hefti, Leitung

Saint-Saëns: Konzert für Violoncello und Orchester Nr. 1 in a-Moll
Sol Gabetta, Violoncello
Beethoven: Sinfonie Nr. 5 in c-Moll
Ivor Bolton, Leitung

Radio SRF 2 Kultur wird dieses Konzert aufzeichnen und am 14. Oktober 2021 um 20 Uhr in der Sendung „Im Konzertsaal“ ausstrahlen. mehr lesen weniger

Supersonic Award für Die Schneekönigin

Die CD von David Philip Heftis zweitem Musiktheater Die Schneekönigin wurde im November 2020 mit dem Supersonic Award ausgezeichnet.

Rezensent Uwe Krusch vom Pizzicato-Magazin schreibt:

Dem Märchen Die Schneekönigin des dänischen Dichters Hans Christian Andersen folgt diese musikalische Geschichte auf ein Libretto von Andreas Schäfer. David Philip Hefti hat die Musik komponiert. Die Erstaufführung vom Auftrag gebenden Tonhalle Orchester Zürich liegt nun aufgezeichnet vor.

Die Erzählung handelt von einem kleinen Mädchen, das seinen von der Schneekönigin entführten langjährigen Spielgefährten sucht. Wie viele andere Märchen aus Andersens Feder thematisiert auch dieses das kleine Glück der einfachen Leute in humorvoller und ironischer Weise. Die Suche des Mädchens spielt sich in traumartigen Szenerien ab, in denen sie auf diverse Gestalten trifft, bis sie den Gesuchten mit ihren Tränen erlöst.

Obwohl Hefti mit moderner Tonsprache inklusive mikrotonalen Elementen arbeitet, entfaltet diese Musik eine mehr als ansprechende Klanglandschaft. Das mag auch daran liegen, dass man den gesungenen bzw. gesprochenen Worten lauscht und die Musik eher als Stimmungen beleuchtende und charakterisierende Komponente denn als selbständiges Element wahrnimmt, so dass sie im Verbund mit den Stimmen eine eher verzaubernde als verstörende Wirkung entfaltet. Dazu trägt auch das engagierte und die Köstlichkeiten der Partitur auslotende Spiel des Tonhalle Orchesters aus Zürich unter Leitung des Komponisten bei.

Mojca Erdmann füllt als Sängerin die vier ihr zugeordneten Rollen, insbesondere die der Schneekönigin, mit Intensität und klarer Strukturierung, ohne stimmlich angestrengt zu wirken. Die Sprecher, in jeweils zwei Rollen, Delia Meyer vor allem als Gerda und Max Simonischek als Kay, gelingen Gestaltungen, die die traumhaften und auch etwas surrealen Szenen ausdrucksstark vermitteln. So haben Komponist und Librettist eine wunderbar märchenhafte Grundlage geschaffen, die von den Interpreten ansprechend umgesetzt wird.
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TERMINE

David Philip Hefti: Wechselgesang – Mosaik Nr. 2 für Viola solo
Uraufführung

Jürg Dähler, Viola

David Philip Hefti: con fuoco – Streichquartett Nr. 4

Amaryllis Quartett

NEUERSCHEINUNGEN

Sechs Klanginseln (2021) +

für Violine, Klarinette und Streichorchester

Final(ment)e (2021) +

Beziehungsweisen für zwei Trompeten und Orchester

Kadenz und Interludien (2021) +

zur Sonate in a-moll für Flöte solo (Wq 132) von C. P. E. Bach

Mormorando (2020) +

Musik für Flöte, Oboe, Klarinette und Fagott

Gallicinium (2020) +

Musik zur vierten Nachtwache für Bläserquintett