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David Philip Heftis Moments lucides mit dem RSO Wien im Schloss Esterházy

Am Freitag, den 8. September 2017 wird das ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der Leitung von Cornelius Meister David Philip Heftis Moments lucides – Resonanzen für Orchester beim diesjährigen Herbstgold auf Schloss Esterházy aufführen.

Das Konzert wird live bei Ö1 übertragen.

Im Vorfeld wird David Philip Hefti im Gespräch mit Gerhard Krammer zum Thema „Was ist das Revolutionäre in der Musik?“ zu hören sein.

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David Philip Hefti dirigiert zwei seiner Werke bei Les Jardins Musicaux

Am Samstag, den 26. August 2017 leitet David Philip Hefti die Akademie des Sinfonieorchesters Biel Solothurn in zweien seiner Werke beim Festival Les Jardins Musicaux in Cernier. Das Konzert wird von RTS Espace 2 aufgezeichnet.

Programm:

David Philip Hefti: Éclairs – Klangmomente für Ensemble
David Philip Hefti: Wunderhorn-Musik – 7 Klangbilder für Violine und Ensemble
+Kelterborn: Ensemble-Buch III
Rahel Cunz, Violine

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Uraufführung von David Philip Heftis Liederzyklus E las culurs dals tuns bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker

Am Abend des 5. August 2017 feiert David Philip Heftis Liederzyklus für Bariton und Klavier E las culurs dals tuns (nach rätoromanischen Texten von Bibi Vaplan) seine Uraufführung bei den Sommerlichen Musiktagen Hitzacker mit Peter Schöne, Bariton und Axel Bauni, Klavier.
Weitere Informationen zum Konzert finden Sie auf den Seiten der
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Oper Annas Maske – Pressezitate

(...) Die Orchesterstreicher bekommen es in „Annas Maske“ mit dem ganzen Arsenal neuerer Spieltechniken zu tun, von verschiedenen Pizzicati über unterschiedliche Stärken des Bogendrucks bis hin zu Anweisungen wie „knirschen“ oder „prasseln“. Daneben verwendet Hefti Mikrotonalität, also die zwischen den gängigen Tönen gelegenen Viertel- und Dreivierteltöne. Der weitgehend klassische Orchesterapparat ist mit viel Schlagzeug angereichert, vor allem auch mit weicher klingenden Schlaginstrumenten wie Vibrafon, Marimbaphon, Celesta oder Cembalo. Unter der Leitung des Dirigenten Otto Tausk entsteht in St. Gallen daraus ein feines, oft pointillistisch gefügtes Gewebe. Die gute Durchhörbarkeit hilft auch den Sängern, die nie forcieren müssen. (...)

(...) Trotz der klassisch avantgardistischen Klangsprache geht es Hefti immer auch um Expressivität, um einen den Hörer unmittelbar ansprechenden Ausdruck. Er liebt kräftige Kontraste und verschmäht bei Gelegenheit auch die intensive Kantilene nicht. Seine Musik ist der steigernden Verdichtung fähig und kann furiosen Drive entwickeln. (...)

(...) Nun geht Hefti mit seiner Neigung zur Expressivität erst einmal sparsam um. Wenn Sutter hier einen Bühnenerfolg als Salome in der gleichnamigen Oper von Richard Strauss feiert, liefert das Orchester einmal einen repetitiven Rhythmus, den man als verfremdete E-Musik-Variante von rhythmisch getriebener U-Musik verstehen kann. Auch aus „Carmen“ und „Salome“ wird stark verfremdet zitiert. (...) Doch sobald es auf den Mord als zentralen Moment zugeht, macht Hefti die große Farbpalette auf. Da rutschen zuerst die Streicher chorisch rauf und runter, während die im Korpus gegriffenen Saiten des Cembalos raunendes Geheimnis verbreiten. Schließlich beginnen sie in Läufen zu rasen, hyperventiliert die Flöte, stürzt sich Sutters Zofe (Sheida Damghani in extremen Koloraturhöhen) in hektisch plappernde Wiederholungen. (...)

Süddeutsche Zeitung, 9. Mai 2017, Michael Stallknecht

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Selten hat man eine Opern-Uraufführung gesehen und so viel verstanden: vom Text, von der Handlung und von der Regie. Und da hinein legte sich die Musik von David Philip Hefti. Er charakterisiert das Geschehen geradezu vom Orchester aus, Dirigent Otto Tausk ist sein famoser verlängerter Arm: flirrend, brachial, majestätisch, ironisch, zitierend, stimmungsmalend, Kontrapunkte setzend. Heftis Orchester-Ausdrucksmittel sind vielfältig. Bisweilen ist die Musik des 42-jährigen Schweizer Komponisten einfach nur wunderschön. (...)

NZZ am Sonntag, 14. Mai 2017, Christian Berzins

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Die Oper endet überraschend, die Handlung entpuppt sich auch als Albtraum. Auf diesen Albtraum läuft «Annas Maske», das erste Bühnenwerk von David Philip Hefti, hinaus. Dieses Changieren zwischen Realität und Traum, zwischen dem tragischen Ende der Schweizer Opernsängerin Anna Sutter 1910 in Stuttgart und der Psychologie des «Carmen»-Opernstoffes, macht die Spannung dieses hochexpressiven Auftragswerks des Theaters St.Gallen aus, welches das begeisterte Publikum an der Uraufführung völlig gefangen nahm.

David Philip Hefti hat eine komplexe, anspruchsvolle und doch sinnliche Partitur geschrieben, die in der ersten Hälfte den Sängern fast kammermusikalisch diskret viel Raum lässt. Es ist das Filigrane, es ist die Klarheit in Heftis Musiksprache, welche die Handlung geheimnisvoll in Fluss hält. Diese präzise Emotionalität stets umzusetzen gelingt dem konzentrierten Sinfonieorchester St. Gallen unter Otto Tausk. (...)

St. Galler Tagblatt, 8. Mai 2017, Martin Preisser

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(...) ab der dann folgenden Szene mit der Verweigerung eines weiteren Engagements für den Dirigenten Obrist durch den Intendanten Putlitz gewann sie an Fahrt, um in einem grandiosen, nur vom Orchester getragenen Epilog zu enden. Hier zeigte sich die Meisterschaft des bislang für seine Orchester- und Kammermusik bekannten Komponisten in gleißenden Streicherakkorden und kraftvollen Posaunenglissandi. Ansonsten bestach die mit großer Orchesterbesetzung und dreigeteiltem Schlagzeug, darunter Marimba- und Vibraphon, Crotales, Brummtopf, Windchimes, Angklung, Sandpapierblöcken, Thai-Gongs und Maracas aufwartende Partitur durch eine eher intime, die Vokalstimmen nie zudeckende Tonsprache, zeitgemäß, aber mit Annäherungen an postromantische Klänge nie die Ohren strapazierend und dennoch nicht anbiedernd. (...) Nach der begeisterten Aufnahme durch das Publikum in St. Gallen hätte sich das Werk auch in Stuttgart, am Originalschauplatz des Geschehens, sicher eine Produktion verdient.

Das Opernglas, Ausgabe 07/08 2017, W. Kutzschbach

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(...) Mit dem schrecklichen Entscheid des eifersüchtigen Kapellmeisters Aloys Obrist, ein «Anderer» zu werden und sich und seine ehemalige Geliebte, die erfolgreiche Opernsängerin Anna Sutter, zu töten, verwandelt sich die Musik von Grund auf. Auch sie beginnt sich gleichsam vom Rationalen und Moralischen zu lösen – nämlich einerseits vom Wort, andererseits vom kompositorischen Pflichtgefühl der neuen Musik gegenüber. Denn nun gibt Hefti unbefangen der Sehnsucht nach dem Schönen nach, riskiert reine Quinten, eine geradezu körperliche Streicherfülle und glühende Posaunenglissandi. (...) Die leuchtende Ekstase – das ist die Pointe dabei – bedeutet dennoch keinen Verrat an Heftis ästhetischer Haltung, die sonst fragile, aus pointillistischen Klangtropfen gerinnende Akkordgebilde bevorzugt. Das betörend Schöne entzündet sich ja exakt an der Szene, in der Obrist dem Wahn verfällt, wieder «rein» sein zu wollen – und zwar «für immer». Die Schlussmusik steht also für das Unmögliche, für unser Begehren, für Irrationalität und Schuld, für Traum und – wenn am Ende der Sohn und die Zofe fassungslos vor den Leichen von Anna und Obrist stehen – für den Albtraum des Unaussprechlichen. Diese gewagte Verknüpfung gerade der Musik zu überantworten, ist eine kluge und effektvolle Idee, die zudem eine gute Tradition in der Operngeschichte hat. (...) Chefdirigent Otto Tausk entlockt dem Sinfonieorchester St. Gallen die schillernden Timbres, die Hefti so meisterhaft zu kombinieren versteht und denen besonders die Celesta und das Cembalo raffinierte klangliche Kontur verleihen.

Neue Zürcher Zeitung, 8. Mai 2017, Felix Michel

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(...) Es ist, wie immer bei ihm, keine anbiedernde Partitur, aber dennoch eine zugängliche. Zwar stellten ihn das Genre der Oper und die Dauer von 90 Minuten vor neue Herausforderungen; aber Hefti ist sie mit jenen Mitteln angegangen, die ihm schon viele Preise und noch mehr Kompositionsaufträge eingetragen haben. Mit einer selbstbewusst zeitgenössischen Tonsprache also, die aber auch einem nicht auf Avantgarde geeichten Publikum Orientierungsmöglichkeiten bietet: ein melodisches Zitat eben, eine Liebes-Chiffre oder eine unüberhörbare Wortausdeutung. Wenn etwa auf das Wort «fällt» auch die Musik abstürzt, ist das von fast barocker Deutlichkeit. (...)

(...) Das packendste Drama findet aber dennoch nicht auf der Bühne, sondern im Orchestergraben statt. Dort ist Hefti in seinem Element: Wie gut er die Instrumente und ihre Möglichkeiten kennt, wie transparent er grosse Besetzungen einzusetzen versteht, das hat er in Orchesterwerken wie dem «Sator»-Zyklus oft gezeigt. Auch hier tut er es wieder und lässt das St. Galler Sinfonieorchester unter seinem Chefdirigenten Otto Tausk knistern, schwelgen, verstummen. Vor allem aber eröffnet die Musik Räume, beengende, befreiende.

Sie erweitern sich, auch dank Mirella Weingartens klarer Inszenierung, weit über den Orchestergraben hinaus: Denn zuoberst auf der dreistöckigen Bühne sitzt der Chor, der geradezu instrumental eingesetzt wird. Da geht es nicht um Worte, sondern um Klänge und Geräusche, um Farben und Stimmungen. Also darum, das in den unteren Stockwerken weit konventioneller (und damit auch erfreulich textverständlich) gesungene Drama zu untermalen.

Wobei dieses Drama ein auffallend leises ist. Keine Hektik, kein Geschrei, kaum dynamische Ausbrüche: Hefti trifft mit seiner Musik den Tonfall von Sulzers Novelle. Nur die Schüsse sind laut. Aber wirklich weh tut das Orchesternachspiel danach, das mehr über missverstandene Liebe erzählt als alle Worte.

Tages-Anzeiger, 8. Mai 2017, Susanne Kübler

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(...) Sulzers Tableaus atmen die emotionale Fallhöhe eines Polizeiberichts. Gut so! Denn in genau diesem Rahmen entwickelt Hefti seine Oper. Man sollte sich nicht davon ablenken lassen, dass er den Sängern reichlich Stoff gibt und dabei Kondition fordert. Denn der Star ist das Orchester. Das nutzt er als Klangmaschine – nicht für Gefühle, die bei einem solch unheilvollen Klischee-Kladderadatsch natürlich keine Rolle spielen. Sondern für Zustände, Eindrücke, Überraschungen. Man merkt das besonders dann, wenn sich der Chor wieder für einen Moment als Farbverstärker einmischt, eine Solostimme plötzlich explodieren lässt oder, teils geräuschhaft, kommentiert. Hefti hat eine Menge Musik erfunden, und man kann seinen offensichtlichen Willen nicht hoch genug schätzen, dass er damit niemanden langweilen will (dass er sich gleichzeitig auch niemandem anbiedert, muss man dem Berufsethos zuschlagen). Schon die Fülle der Einfälle ist beeindruckend. Und sie summiert sich zu einer erstaunlichen Hörerfahrung: einer wie selbstverständlich modernen Musik, die ohne permanente Profilierungssucht auskommt, ohne narzisstische Selbstvergewisserung der eigenen Novität. Es beginnt alles etwas verhalten, wie im Ungewissen, mit Rascheln und Schnarren, aber die zunehmende Verdichtung ist nicht aufzuhalten; die ersten verspielten Melodielinien im Orchester wirken zunächst noch wie ein Zitat, entwickeln aber unter dem Druck geradezu maschineller Ausweglosigkeit eine nachromantisch brutale Wucht: In «Annas Maske» steckt mehr «Wozzeck» als «Carmen» und ganz gewiss mehr «Lulu» als «Salome». (...)

Opernwelt, Ausgabe Juli 2017, Clemens Prokop

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So muss zeitgenössische Oper sein: anspruchsvoll, komplex, fordernd – und dabei sinnlich, kurzweilig und packend wie ein Thriller. «Annas Maske» von David Philip Hefti ist nur auf einer Ebene die Geschichte einer ermordeten begnadeten Carmen-Darstellerin, Anna Sutter. Faszinierend reich sind auch die klanglichen Einfälle, die der Komponist für die Psychologie hinter dieser wirklichen «Carmen»-Handlung findet. Mit grosser suggestiver Kraft wird der originäre «Carmen»-Stoff damit verwoben. Heftis Musik ist so nachvollziehbar wie geheimnisvoll. (...) Heftis «Anna», eine Oper, der man weite Verbreitung in vielen Opernhäusern wünscht.

Ostschweiz am Sonntag, 7. Mai 2017, Martin Preisser

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(...) Hefti, Jahrgang 1975, ist in seinem ersten abendfüllenden Werk in hohem Mass sich selber treu geblieben. Wie in vielen seiner Werke gibt es auch in «Annas Maske» liegende Töne oder Klänge, um die herum erregte Bewegung herrscht. Ungewohnter sind die leeren Quinten, die sich glissandierend ineinander schieben und die den Schluss, nach den gewaltigen Tutti-Schlägen der tödlichen Schüsse, in eine ganz eigene Atmosphäre tauchen. Hefti beherrscht sein Handwerk virtuos, er kennt das Arsenal dessen, was die Avantgarde hervorgebracht hat, und bedient sich seiner äusserst phantasievoll. (...)

Mittwochs um zwölf – Der Blog zur klassischen Musik, 10. Mai 2017, Peter Hagmann

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(...) Am prägnantesten an «Carmen» erinnern spanische Rhythmen, eine Szene spielt mit «Salome» und dem abgeschlagenen Haupt des Täufers, wenn von Bayreuth die Rede ist, erlaubt sich Hefti den «Tristan»-Akkord. Aber sonst bleibt seine Musiksprache ganz bei den Stilmitteln, die wir von ihm schon kennen: filigrane, kammermusikalische Linien, trotz grosser Besetzung wenig Klangmassierungen, sondern vor allem ein sehr ausgefeiltes Repertoire an Klangfarben und ihren Mischungen. Hefti will explizit keinen Soundtrack zu diesem Liebesdrama liefern, sondern eine assoziative, kommentierende, auch losgelöste musikalische Bedeutungs-Ebene kreieren. (...) Seine Gesangslinien sind oft der Sprachmelodie nachempfunden und vermeiden alles Artifizielle, was einerseits die Szenen flüssigmacht, andererseits dem sprachlichen Verständnis sehr entgegen kommt. (...)

Südostschweiz, 8. Mai 2017, Reinmar Wagner

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(...) Hefti hatte mit seinem Opernerstling, wie er betont, dreimal soviel Musikzeit zu bewältigen wie je in einer Komposition; und er hat sie gekonnt, kurzweilig und übersichtlich gestaltet. Seine Musik klingt transparent, kommt ohne Hektik daher und verschiesst ihr Pulver nicht allzu früh; im Gegenteil: Sie entwickelt sich über die neunzig Minuten hinweg kontinuierlich auf den eindringlichen Schluss hin. Dort steht ein instrumentaler Epilog, der sich nochmals heftig hinaufschraubt, eine «Schicksalsmusik», wie Hefti sie nennt. Da zeigt sich seine reiche Erfahrung im Umgang mit dem Orchesterapparat. Das Sinfonieorchester St. Gallen steigert sich dabei unter der Leitung von Otto Tausk nochmals auf intensive Weise. Was Hefti im Orchestergraben treibt und wie er dazu den kleinen Chor nicht agierend, sondern über der Handlung als statischen Kommentator verstärkend einsetzt, verhilft dem Stück zu einer starken Wirkung. Geschickt verwendet er überdies die Perkussionselemente, um Stimmungen zu zeichnen, aber auch als Continuo für den Gesang. (...)

Schweizer Musikzeitung, 23. Mai 2017, Thomas Meyer

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(...) Heftis erste Oper baut auf ein Orchester in großer Besetzung und feiner Instrumentation. Prominente Aufgaben hat das Schlagwerk, das mit viel Gong, Marimba und Xylophon bis etwa in die sechste von zehn Szenen fast permanent die Sänger ganz direkt begleitet. Oft bilden die Streicher oder Bläser dazu eine relativ dezente Grundierung. Der Chor ist als zusätzliche Klangfarbe(n) eingesetzt. Das ist farbig anzuhören und vom Chefdirigenten Otto Tausk und dem Sinfonieorchester St. Gallen so umsichtig wie differenziert gestaltet. Die Musik scheut auch vor Solokantilenen etwa der Oboe oder des Horns nicht zurück, evoziert im langen Crescendo des Zwischenspiels vor der Mordszene fast schon Puccini und Debussy, zitiert ganz gezielt Carmen oder die Stimmung von Strauss' "Salome"-Musik, wenn nämlich Anna Sutter von diesen Rollen spricht. (...)

Die Deutsche Bühne, 7. Mai 2017, Tobias Gerosa mehr lesen weniger

TERMINE


"Diskothek" über das Violin-Konzert von John Adams

Esther Hoppe / David Philip Hefti / Jenny Berg

David Philip Hefti: (T)raum-Ze(n)it – Dialog für 2 Bassklarinetten

Petra Stump & Heinz-Peter Linshalm, Bassklarinetten

NEUERSCHEINUNGEN

Chiaroscuro (2017) +

Kontraste für Kammerorchester

Poème noctambule (2016) +

für Violine und Klavier

As dark as night (2016) +

für eine Alt-Stimme und Orchester auf ein Sonett von Shakespeare

Resonanzen II (2016) +

Klavierstück Nr. 3