Doppelte Auszeichnung für David Philip Hefti beim 10. Manhattan International Music Competition
Gold Medal with Honourable Mention und Contemporary Music Prize
David Philip Hefti ist beim 10. Manhattan International Music Competition in der Kategorie Komposition mit zwei Auszeichnungen geehrt worden. Für sein Werk „Aus Licht gewoben – Reflexionen für Violine und Violoncello“ erhielt er eine Gold Medal with Honourable Mention sowie den zusätzlich vergebenen Contemporary Music Prize.
Die Jury würdigte einstimmig die außergewöhnliche künstlerische Qualität, die ausgeprägte Musikalität und das hohe technische Niveau der Komposition. Auch das Artistic Committee des internationalen Wettbewerbs hob ihre herausragende Qualität besonders hervor.
Mit dem Contemporary Music Prize ist die Einladung verbunden, ein digitales Album beim Klassiklabel Orpheus Classical zu veröffentlichen. David Philip Hefti kann dafür ein Programm eigener Werke mit einem übergreifenden künstlerischen oder konzeptionellen Schwerpunkt gestalten. Das Album wird weltweit über führende digitale Plattformen veröffentlicht.
Die doppelte Auszeichnung stellt eine bedeutende internationale Anerkennung des kompositorischen Schaffens von David Philip Hefti dar. Weitere Informationen zur geplanten Albumveröffentlichung werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.
Weitere Informationen:
Offizielle Liste der Preisträgerinnen und Preisträger 2026
Goldmedaillen 2026 – First Category
Orpheus Classical
Juli 2026
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Analog Electric – Neue künstlerische Entwicklung
Derzeit arbeite ich an Analog Electric, einem neuen künstlerischen Entwicklungsvorhaben, das sich mit den Möglichkeiten einer zeitgenössischen akustischen Klangsprache beschäftigt.
Ausgangspunkt sind neu entwickelte Resonanzinstrumente mit alternativen Obertonsystemen, deren Klänge an elektronische Klangwelten erinnern, jedoch vollständig analog entstehen. Im Zentrum meines Interesses stehen dabei nicht die Instrumente selbst, sondern die kompositorischen Perspektiven, die sich aus einem erweiterten akustischen Klangvokabular ergeben.
Analog Electric versteht sich als offener Entwicklungsprozess und als Labor für neue Formen des Hörens, der Resonanz und des Komponierens. Ziel ist die Erschließung neuer klanglicher Möglichkeiten, die zukünftige Werke für Kammermusik, Ensemble, Chor und Orchester prägen werden.
Die Arbeit an Analog Electric hat begonnen. Ich freue mich darauf, die nächsten Etappen dieses künstlerischen Entwicklungsprozesses hier mit Ihnen zu teilen.
D. P. H.
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Uraufführung von David Philip Heftis Chorwerk Mutata vox
Uraufführung am 4. Juni 2026 in Winterthur mit den Zurich Chamber Singers unter der Leitung von Christian Erny – Folgeaufführungen in der Elbphilharmonie Hamburg und im Sendesaal Bremen
Am Donnerstag, 4. Juni 2026, erlebt das neue A-cappella-Chorwerk Mutata vox von David Philip Hefti seine Uraufführung. Die Zurich Chamber Singers unter der Leitung ihres Gründers und künstlerischen Leiters Christian Erny präsentieren das Werk im Festsaal Liebestrasse in Winterthur im Rahmen des Konzertprogramms Earth Seen from Above. Bereits am darauffolgenden Tag steht eine Aufführung in der renommierten Elbphilharmonie Hamburg auf dem Programm, bevor das Werk am 6. Juni im traditionsreichen Sendesaal Bremen erklingt.
Mutata vox entstand als Kompositionsauftrag für die Zurich Chamber Singers und ihren Dirigenten Christian Erny. Das neue Werk fügt sich in die intensive Zusammenarbeit des Ensembles mit zeitgenössischen Komponistinnen und Komponisten ein und bildet einen Höhepunkt der Saison 2025/26, die unter dem Leitgedanken „Metamorphosis“ steht. Im Zentrum der Saison steht die künstlerische Auseinandersetzung mit Wandel und Verwandlung – Themen, die auch Heftis neues Werk prägen.
Mit den Folgeaufführungen in zwei der bedeutendsten deutschen Konzertstätten erhält die Uraufführung eine aussergewöhnliche internationale Ausstrahlung. Die Einladung in die Elbphilharmonie Hamburg unterstreicht die hohe Reputation der Zurich Chamber Singers, die sich in den vergangenen Jahren als eines der profiliertesten professionellen Vokalensembles der Schweiz etabliert haben. Der Auftritt im Sendesaal Bremen setzt die Konzertreise unmittelbar fort und bringt Mutata vox innerhalb weniger Tage einem internationalen Publikum nahe.
Weitere Informationen
Informationen zur Uraufführung in Winterthur finden Sie hier.
Informationen zum Konzert in Hamburg finden Sie hier.
Informationen zum Konzert in Bremen finden Sie hier.
Informationen zum Werk Mutata vox finden Sie hier.
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Uraufführung von David Philip Heftis neuem Liederzyklus Rottot bei LIEDBasel
Im Rahmen des Festivals LIEDBasel gelangt am Samstag, 30. Mai 2026, im Musik- und Kulturzentrum Don Bosco in Basel die Uraufführung von David Philip Heftis neuem Liederzyklus Rottot für Bariton und Klavier zur Aufführung. Das Werk entstand als Kompositionsauftrag von LIEDBasel und wurde für den Bariton Jonathan McGovern und die Pianistin Judit Polgar geschrieben.
Rottot basiert auf Gedichten von Dragica Rajcic Holzner aus ihrem Band Halbgedichte einer Gastfrau. Die Texte zeichnen sich durch eine bewusst verschobene Orthographie und Grammatik aus. Sprache erscheint hier nicht als fehlerhaftes, sondern als widerständiges Material, das Fragen nach Zugehörigkeit, Identität und Weltbezug aufwirft. Heftis Komposition versteht sich dabei nicht als illustratives Vertonen der Gedichte, sondern als musikalische Auseinandersetzung mit ihren emotionalen und existenziellen Spannungsfeldern.
Die fünf Lieder des Zyklus – Welche Unterschied?, So etwas wie Rat, Rotlicht, Naturliche Sache sowie Der Welt und Ich oder wie man mich Entwelttet – führen durch unterschiedliche Zustände von Entfremdung und Nähe, Verletzlichkeit und Behauptung. Die Baritonstimme bewegt sich dabei über einen aussergewöhnlich weiten Ambitus, vom tiefen Strohbass bis in falsettartige Höhen. Das Klavier tritt als gleichwertiger Partner auf: klanglich vielschichtig, virtuos und geprägt von markanten harmonischen Kontrasten.
Mit Rottot setzt David Philip Hefti seine intensive Beschäftigung mit der Verbindung von Sprache und Musik fort. Die aussergewöhnliche Sprachwelt von Dragica Rajcic Holzner eröffnet dabei einen poetischen Raum, in dem sich gesellschaftliche Erfahrung, persönliche Identität und klangliche Imagination auf vielschichtige Weise begegnen. Die Uraufführung bei LIEDBasel markiert einen weiteren Beitrag zur zeitgenössischen Erweiterung des Kunstliedrepertoires.
Weitere Informationen zum Konzert finden Sie hier.
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Uraufführung von David Philip Heftis Im Streiflicht mit dem Zürcher Kammerorchester
Das Zürcher Kammerorchester präsentiert die Uraufführung des neuen Werks „Im Streiflicht – Nachklänge für Streichorchester“ (2026) von David Philip Hefti. Die Komposition ist für Streichorchester komponiert und wird erstmals am 5. Mai 2026 um 19:30 Uhr in der Tonhalle Zürich der Öffentlichkeit vorgestellt, gefolgt von einem weiteren Konzert am 6. Mai 2026 um 19:30 Uhr im Theater Chur. Das Werk entfaltet eine vielschichtige Klanglandschaft, in der Nachklänge, Resonanzen und feine Lichtbrechungen im Zentrum stehen. Klangliche Schichten überlagern sich, treten hervor und verblassen, wodurch ein musikalischer Raum entsteht, der von subtilen Übergängen und changierenden Perspektiven geprägt ist.
Die Uraufführung erfolgt durch das Zürcher Kammerorchester unter der Leitung von Willi Zimmermann. In enger Verbindung mit der spezifischen Klangkultur des Ensembles entwickelt das Werk ein differenziertes Spektrum an Farben und Texturen, das zwischen Transparenz und Verdichtung oszilliert. „Im Streiflicht“ versteht sich als Reflexion über das Nachwirken von Klang im Raum und über die Wahrnehmung von Zeit als schwebenden, sich stetig wandelnden Prozess.
Dienstag, 5. Mai 2026, 19:30 Uhr, Tonhalle Zürich
Mittwoch, 6. Mai 2026, 19:30 Uhr, Theater Chur
Weitere Informationen und Tickets finden Sie hier für Zürich und Chur.
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